Nur Zusammenfassungen
Jede neue Mail wird als wichtig, normal oder unwichtig eingeordnet und in ein, zwei Sätzen zusammengefasst. Antworten schreibst du selbst.
Mailich sortiert dein Postfach, fasst Wichtiges in ein, zwei Sätzen zusammen und schreibt Antwortentwürfe, die klingen wie du. Deine Mails werden nur auf deinem Computer gespeichert – und kein Mensch bei uns liest sie.
Auch für Windows · bald verfügbar
Mailich läuft auf deinem Computer (Mac oder Windows). Abo schon jetzt hier abschließen, App später am Computer laden und mit derselben E-Mail anmelden.
Kein neues Mailprogramm, kein Umzug. Mailich arbeitet mit dem Postfach, das du schon hast – und lernt aus dem, was du schon geschrieben hast.
Gmail, iCloud, GMX, WEB.DE, T-Online, IONOS oder jedes andere IMAP-Postfach. Die App zeigt dir jeden Schritt.
Nur lesend: Mailich markiert nichts als gelesen, verschiebt nichts und löscht nichts.
Aus deinen bisherigen Antworten lernt Mailich, wie du schreibst: Du oder Sie, Begrüßung, Ton, Länge, Grußformel. Dazu merkt es sich feste Infos wie Preise, Abläufe und Links.
Fehlt eine Info, setzt Mailich einen Platzhalter, statt zu raten.
Für jede Mail, die eine Antwort braucht, liegt ein Entwurf bereit: in der App und im Entwürfe-Ordner deines Postfachs. Du prüfst, änderst, sendest.
Wiederkehrende Fragen beantwortet Mailich auf Wunsch selbst – mit festen Leitplanken.
Einrichtung in vier Schritten: Einwilligung Postfach Stil lernen Modus wählen
Guten Morgen, Lena
2 wichtige Mails warten auf dich. 3 Entwürfe sind fertig.
Fragt nach Preisen für eine Hochzeitsreportage am 12.06.2027 in Köln.
Bittet um ein Angebot für Portraits von 6 Mitarbeitenden.
Fragt, wann die Hochzeitsbilder fertig sind.
Hallo Anna,
wie schön, dass ihr an mich gedacht habt – und herzlichen Glückwunsch zur Verlobung!
Ich habe drei Pakete: Basis 1.290 €, Klassik 1.890 € und Premium 2.490 €. Am besten lernen wir uns einmal unverbindlich kennen, per Videocall oder im Café in Ehrenfeld.
Liebe Grüße
Lena
„Ich will nicht, dass jemand meine Mails liest.“ Verstehen wir. Deshalb arbeitet Mailich auf deinem Computer, und an die KI geht pro Aufgabe nur der nötige Ausschnitt – nie das ganze Postfach.
Mails, Stilprofil und Entwürfe liegen lokal, Zugangsdaten verschlüsselt. Einen Mailich-Server, der deine Mails speichert, gibt es nicht.
Nichts wird als gelesen markiert, verschoben oder gelöscht. Mailich legt nur Entwürfe ab und sendet nur, was du freigibst – oder was die Automatik nach deinen Regeln darf.
Pro Aufgabe gehen nur einzelne, gekürzte Ausschnitte an die KI. Newsletter und Systemmails erkennt Mailich ohne KI, ähnliche frühere Anfragen sucht es lokal.
Die Ausschnitte laufen verschlüsselt über unseren Server zu unserem KI-Dienstleister. Er reicht sie nur weiter: keine Speicherung, kein Protokoll.
Kein Mensch bei uns liest deine Mails, und wir speichern sie nicht. Wir nutzen sie für nichts anderes als für deine Einordnungen und Entwürfe.
Alle lokalen Daten als Datei exportieren oder vollständig löschen. Jede Einwilligung lässt sich einzeln widerrufen – die Verarbeitung stoppt sofort.
Nur Abo-Daten, zum Beispiel deine E-Mail-Adresse, Tarif und Status, ein Prüfwert (Hash) deines App-Schlüssels und die KI-Kosten pro Monat als Summe. Keine Mails, kein Stilprofil, keine Entwürfe.
Für die KI-Funktionen arbeiten wir mit einem spezialisierten KI-Dienstleister zusammen. Welcher das ist, wo die Ausschnitte verarbeitet werden und wie sie geschützt sind, steht ausführlich in unserer Datenschutzerklärung.
Auch diese Website setzt keine Cookies, nutzt kein Tracking und lädt nichts von fremden Servern.
Von „nur zusammenfassen“ bis „wiederkehrende Fragen selbst beantworten“. Wechseln oder pausieren kannst du jederzeit.
Jede neue Mail wird als wichtig, normal oder unwichtig eingeordnet und in ein, zwei Sätzen zusammengefasst. Antworten schreibst du selbst.
Zusätzlich liegt für jede Mail, die eine Antwort braucht, ein Entwurf in deinem Stil bereit – in der App und im Entwürfe-Ordner deines Postfachs.
Wiederkehrende Fragen, die sich aus deinen festen Infos beantworten lassen, beantwortet Mailich selbst. Alles andere wird ein Entwurf.
Gesendet wird nur, wenn alle Prüfungen bestehen. Sonst entsteht ein Entwurf – und die App zeigt dir, warum.
[[…]] und du ergänzt es.Mailich verbindet sich mit dem Postfach, das du schon hast. Was du beim Anbieter einmalig einstellen musst, zeigt dir die App.
Die Zugangsdaten zu deinem Postfach liegen verschlüsselt auf deinem Computer und gehen nur an deinen Mailanbieter.
Wähle das Abo nach deinem Mail-Aufkommen. Wechseln kannst du jederzeit.
Das Abo kannst du gleich hier abschließen. Die App lädst du später auf deinem Computer.
Für ruhigere Postfächer
34,90 €29,33 € / Monat
inkl. MwSt.zzgl. MwSt.
Für den vollen Arbeitsalltag
64,90 €54,54 € / Monat
inkl. MwSt.zzgl. MwSt.
Für viel Korrespondenz
119,00 €100,00 € / Monat
inkl. MwSt.zzgl. MwSt.
Das Abo schließt du hier ab – auch am Handy – oder später in der App; bezahlt wird über Stripe. Danach lädst du Mailich auf deinen Computer und meldest dich mit derselben E-Mail an. Die Einrichtung ist kostenlos und zählt nicht aufs Kontingent.
Alle Preise sind Endpreise inklusive 19 % Mehrwertsteuer.Preise für Unternehmen und Selbstständige zuzüglich Mehrwertsteuer. Unternehmen bekommen eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer, mit USt-IdNr. aus dem EU-Ausland ohne (Reverse Charge).
Was du wissen willst, bevor du einer KI dein Postfach anvertraust.
Die App auf deinem Computer liest dein Postfach – nur lesend –, damit sie sortieren, zusammenfassen und Entwürfe schreiben kann. Gespeichert werden deine Mails nur dort.
Kein Mensch bei uns liest deine Mails, und wir speichern sie nicht. Für die KI-Funktionen gehen allerdings einzelne, gekürzte Ausschnitte an unseren KI-Dienstleister. Wie genau, steht in der nächsten Antwort.
Pro Aufgabe geht nur das Nötige an die KI: zum Einordnen die eine neue Mail (höchstens 4.000 Zeichen) mit deinem Stilprofil und deinen festen Infos; für einen Entwurf zusätzlich bis zu vier ähnliche frühere Anfragen samt deiner Antwort und bis zu vier Mails aus demselben Verlauf. Dazu kommen zwei kurze Zeilen, die Mailich auf deinem Gerät führt: welche Anfragen du meistens bekommst und was es über den Absender weiß, etwa seit wann ihr schreibt und ob du duzt oder siezt. Newsletter und Systemmails erkennt Mailich ohne KI.
Die Ausschnitte gehen verschlüsselt über unseren Server an unseren KI-Dienstleister. Unser Server reicht sie nur durch: Er speichert und protokolliert sie nicht. Alle Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Nur, wenn du den Modus „Automatisch“ ausdrücklich einschaltest und einzelne Kategorien freigibst. Auch dann sendet Mailich nur, wenn alle Leitplanken bestehen, und wartet vorher 10 Minuten, in denen du abbrechen kannst.
In den anderen Modi entstehen nur Entwürfe, die du selbst prüfst und sendest.
Mailich lernt aus deinen echten Antworten: Du oder Sie, Begrüßung, Ton, Länge, Grußformel und typische Wendungen. Für jeden Entwurf dienen die ähnlichsten früheren Anfragen samt deiner Antwort als Vorlage. Fakten kommen nur aus deinen festen Infos; fehlt etwas, setzt Mailich einen Platzhalter, statt zu raten.
Trotzdem kann eine KI Fehler machen. Deshalb sind Entwürfe Vorschläge, die du prüfst.
Ja. Das Abo läuft monatlich und ist jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündbar – in der App unter „Abo verwalten“, per E-Mail oder ohne Anmeldung über Verträge hier kündigen unten auf jeder Seite. Den Tarif wechseln kannst du ebenfalls jederzeit.
Hast du als Privatperson abgeschlossen, kannst du in den ersten 14 Tagen auch widerrufen. Mehr dazu in der Widerrufsbelehrung.
Deine lokalen Daten bleiben auf deinem Computer. Du kannst sie exportieren oder mit einem Klick vollständig löschen.
Noch nicht. Die Anmeldung über Microsoft ist gebaut; wir schalten Outlook.com und Microsoft 365 frei, sobald die Registrierung bei Microsoft abgeschlossen ist.
Bis dahin funktionieren Gmail, iCloud, GMX, WEB.DE, T-Online, IONOS und jedes andere Postfach mit IMAP und SMTP.
Nein. Der Kalender ist optional und ab Werk aus. Verbindest du ihn, ruft Mailich ihn direkt von deinem Computer ab und rechnet dort aus, wann du frei bist. An die KI gehen nur diese freien Zeitfenster – keine Titel, Orte oder Teilnehmenden.
Lesen und Termine eintragen: iCloud, GMX, WEB.DE, mailbox.org, Posteo, Nextcloud und andere CalDAV-Kalender. Google und Outlook vorerst nur lesend, über den privaten Kalender-Link.
Für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen, die viele ähnliche Anfragen beantworten. Mailich ist eine Desktop-App für Mac und Windows.
Die App arbeitet auf deinem Computer: Neue Mails ruft sie ab, solange sie läuft. Ein Abo gilt auf bis zu drei Computern – du meldest dich einfach mit deiner E-Mail an.
Ist er etwa ab 2012 gebaut, sehr wahrscheinlich. Am Mac brauchst du macOS 10.15 Catalina oder neuer, mit Intel- oder Apple-Chip: MacBook Air und MacBook Pro ab Mitte 2012, iMac und Mac mini ab Ende 2012, Mac Pro ab Ende 2013 und alle neueren. Es gibt einen Download für alle diese Macs. Am PC brauchst du Windows 10 oder 11 (64 Bit).
Ältere Macs, die kein Catalina bekommen, sowie Windows 7 und 8.1 unterstützen wir nicht. Dort laufen weder ein aktuelles Python noch WebView2, auf denen die App aufbaut, und es gibt keine Sicherheitsupdates mehr – zu riskant für ein Programm, das dein Postfach liest. Hast du noch Windows 7 oder 8.1, lohnt sich ein Upgrade auf Windows 10 oder 11, wenn dein PC es schafft.
Welches System du hast, siehst du am Mac im Apple-Menü unter „Über diesen Mac“, unter Windows in den Einstellungen unter „System“ → „Info“.
Nein – Mailich läuft auf deinem Computer, dort bleiben deine Mails. Am Handy kannst du dir alles ansehen, das Abo abschließen und es später verwalten oder kündigen.
Die App lädst du dann am Computer, meldest dich mit derselben E-Mail an (du bekommst einen Code) und verbindest dort dein Postfach.
Mailich gibt es für Mac und Windows. Den Download findest du hier, sobald es losgeht.
Mailich läuft auf deinem Computer (Mac oder Windows). Merk dir den Link und lade die App später dort – das Abo kannst du schon jetzt hier abschließen.